18. März 2019 / 16:37 Uhr

4:3 – MTV Dänischenhagen lässt SVE Comet Kiel ausrutschen 

4:3 – MTV Dänischenhagen lässt SVE Comet Kiel ausrutschen 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der schnelle Führungstreffer durch Patrick Meyer (2.v.re.) wird gebührend gefeiert. Gegen den Ersten der Liga zeigte sich der MTV Dänischenhagen erneut willensstark!  
Der schnelle Führungstreffer durch Patrick Meyer (2.v.re.) wird gebührend gefeiert. Gegen den Ersten der Liga zeigte sich der MTV Dänischenhagen erneut willensstark!   © Uwe Paesler
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Verbandsliga Ost: MTV Dänischenhagen ärgert SVE Comet Kiel - TSV Kronshagen macht Boden auf Spitze gut

MTV Dänischenhagen – SVE Comet Kiel 4:3

Trotz der überaus widrigen Platz-und Wetterbedingungen hatte der Spitzenreiter genügend Chancen, um sich mit einer Halbzeitführung zu belohnen, doch stattdessen rettete der MTVD, für den Patrick Meyer gleich zweimal traf, den 2:1-Vorsprung in die Pause. Im zweiten Spielabschnitt nutzen die Gastgeber einen leichtfertigen Ballverlust von Robin Schubert zu einem Konter, den Moritz Schomburg cool mit dem 3:1 abschloss.

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Das Spiel bei uns im Video

Nach dem vierten MTV-Treffer durch Stephan Wendt schien die Messe gelesen, doch die Kieler konnten durch Janneck Rassmanns (73.) und Robin Ziesecke (85.) noch einmal auf Schlagdistanz verkürzen. In den Schlussminuten waren die Dänischenhagener dem fünften Treffer dann jedoch näher als der Ligaprimus dem Ausgleich. „Wir hatten zu Beginn ein wenig Glück, doch insgesamt geht unser Sieg schon in Ordnung“, meinte Dänischenhagens Trainer Frank Knocke. jch

TSV Stein – SG Insel Fehmarn 2:0

Beide Teams gönnten sich eine 20-minütige Phase des Abtastens. Dann erspielten sich die Gastgeber ein leichtes Übergewicht, während Fehmarn lediglich durch Standards ein wenig Torgefahr entwickelte. Steins Führung resultierte aus einem Diagonalpass von Cedric Gnauck, der Kristof Schneider in Szene setzte, der auf Dennis Lühr ablegte. Der Torjäger bugsierte das Leder aus kurzer Distanz mit der Hacke über die Linie.

In Halbzeit zwei agierte Stein noch druckvoller und konnte durch Richard Lüders nachlegen. „Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht“, fand Steins Spielertrainer Kristof Schneider lobende Worte für den Winterneuzugang. Auch an der Leistung von Marcel Blumenthal, der nach dem Ausfall beider Keeper zwischen die Pfosten rückte, hatte Schneider nichts zu bemängeln. „Er hat keinen Fehler gemacht und es gut, dass wir uns in solchen Situationen stets auf ihn verlassen können.“ jch

Preetzer TSV – FC Kilia Kiel 2:2

Postwendend sorgte Okan Erkocu aus kurzer Distanz für den Ausgleich (12.). Nach dem Wechsel schien Kilia auf der Siegerstraße, machte aber den Sack nicht zu. Nach der Führung durch Erkocu (57.), scheiterte Enis Hodaj zweimal an PTSV-Torwart Torge Beuck (70.). Christopher Boldt glich etwas glücklich aus (80.). „Ein gerechtes Ergebnis. Beide Mannschaften waren ebenbürtig“, meinte PTSV-Pressesprecher Jörg Wentorp. mcf

In einem schwachen Spiel mit vielen Fehlern fanden die Spieler auf seifigem Boden kaum Halt. Der Kampf stand im Vordergrund, und der Unparteiische zückte gleich neun Mal Gelb. Nach einem Handspiel von Chris Wippich, der aus kurzer Distanz angeschossen wurde, erzielte Max Zimmermann per Strafstoß die Preetzer Führung (1:0, 10.).


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TSV Kronshagen – Bornhöved/Schmalensee 7:0

Die Kronshagener erwischten ihren Gegner eiskalt und gingen schon früh (2.) durch René Behrens in Führung. Wegen einer Unsportlichkeit erhielt Murat Ocak, der sich mit einem Zuschauer angelegt hatte, die Rote Karte (31.) und kurz darauf legte Marcus Laubach das 2:0 (33.) nach. „Damit lief alles anders, als wir es uns vorgestellt hatten“, sahen SG-Pressesprecher Lothar Rath und Trainer „Hacko“ Hartmann ihr Konzept über den Haufen geworfen.

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„Wir haben Ball und Gegner laufen lassen und bis auf eine kleine Hängephase das Geschehen beherrscht“, sah TSVK-Coach Nadeem Hussain eine gute Grundlage für den anschließenden Mannschaftsabend. Malte Andres (41., 78.), Thore Ceynowa (49.), Lars Wethgrube (58.) sowie Mubeen Hussain (80.) nach langer Verletzungspause stellten den Endstand her. guK