15. April 2021 / 14:45 Uhr

Bogdan Rangelov verlässt Babelsberg 03 und geht zu Lok Leipzig

Bogdan Rangelov verlässt Babelsberg 03 und geht zu Lok Leipzig

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bogdan Rangelov jubelt nach seinem Last-Minute-Treffer zur 2:1-Führung.
Bogdan Rangelov verlässt Babelsberg 03 und wechselt nach Leipzig. © Jan Kuppert
Anzeige

Regionalliga Nordost: Der serbische Angreifer spielte seit 2019 am Babelsberger Park und erzielte in 42 Ligaspielen acht Tore. Künftig läuft er unter Ex-Coach Almedin Civa auf.

Anzeige

Im Januar 2019 holte der damalige Trainer Almedin Civa Stürmer Bogdan Rangelov zum SV Babelsberg 03. Im Sommer werden beide ihre Zusammenarbeit fortsetzen - allerdings an anderer Stelle. Der 23-jährige Angreifer aus Serbien wechselt zur neuen Spielzeit innerhalb der Regionalliga Nordost vom Babelsberger Park zum 1. FC Lok Leipzig. Dies gab der Club, bei dem Civa seit vergangenem Juli an der Seitenlinie steht, am Donnerstag bekannt.

Anzeige

"Ich habe mich über den Anruf von Trainer Almedin Ćiva sehr gefreut und bin froh, nun wieder die Gelegenheit zu haben, mit ihm in einem Traditionsclub wie Lok Leipzig zusammenzuarbeiten", wird Rangelov, der einen Zweijahresvertrag im Leipziger Stadtteil Probstheida unterschrieben hat, in der Vereinsmitteilung zitiert. "Die Ambitionen des Clubs und meine Ziele stimmen überein und ich zögerte zu keinem Zeitpunkt. Ich will mich weiterentwickeln und kann es kaum erwarten, dass die neue Saison beginnt."

In Bildern: Das sind die wichtigsten Sommertransfers Brandenburgs 2021/22.

Die Sportbuzzer-Wechselbörse Zur Galerie
Die Sportbuzzer-Wechselbörse ©

In Babelsberg hatte Bogdan Rangelov insgesamt 42 Regionalliga-Spiele absolviert, dabei erzielte er acht Tore.  In seiner Jugend war der Serbe in seinem Heimatland für Radnički Niš sowie Red Star Belgrad aktiv und wechselte 2015 nach Griechenland zur U19 von PAOK Thessaloniki. Für Karaiskakis Artas und PAE Eginiako lief Rangelov anschließend sogar in Griechenlands 3. Liga auf, ehe es ihn 2019 zum SVB zog. Ein halbes Jahr später wollte der Serbe eigentlich zu Rot-Weiß Erfurt wechseln, fiel bei den Thüringern aber durch den Medizincheck und blieb anschließend in Potsdam.

Sein künftiger Trainer Almedin Civa, ab 2013 Sportlicher Leiter und von 2017 bis 2019 sogar Sportchef und Trainer in Doppelfunktion bei Nulldrei, kennt die Vorzüge seines Neuzugangs ganz genau: "Bogi ist mit seiner Eins-zu-Eins-Qualität in der Offensive immer unangenehm für den Gegner. Ein sehr fleißiger Spieler, der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Als ich erfahren habe, dass er den Verein wechseln möchte, war für mich klar, dass er zu uns passt und ein Teil der Mannschaft sein sollte. Alles andere ging schnell und unkompliziert."