13. April 2021 / 13:27 Uhr

"Doppelt zufrieden": SG Bornim holt neuen Spieler und Nachwuchstrainer

"Doppelt zufrieden": SG Bornim holt neuen Spieler und Nachwuchstrainer

Mirko Jablonowski
Märkische Allgemeine Zeitung
Maximilian Stöck, hier gegen den Richtenberger Georg Peters (l.), sicherte den Sieg für den GFC mit dem Treffer zum 2:0.
Maximilian Stöck (r.) geht in der Saison 2021/22 erstmals in Brandenburg auf Torejagd und schließt sich der SG Bornim an. © Ronald Krumbholz
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Landesklasse West: Maximilian Stöck schließt sich der Männermannschaft vom Trainerduo Janko Müller/Mathias Alex an und übernimmt zudem die B-Jugend-Mannschaft der Nordpotsdamer.

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Die SG Bornim vermeldet nach Michael Holz (kommt vom Brandenburgligisten SV Falkensee-Finkenkrug) mit Maximilian Stöck den zweiten Neuzugang für die Saison 2021/22. "Wir freuen uns sehr, einen erfahrenen Spieler und ambitionierten Trainer für uns gewonnen zu haben", sagt SGB-Vereinsvorsitzender Sebastian Stier. So wird der 32 Jahre alte Stöck, der in Potsdam wohnt und in der vergangenen Saison beim SV Babelsberg 03 als Nachwuchstrainer tätig war, neben seiner Rolle als Spieler der Landesklasse-West-Elf auch den Trainerposten bei den Bornimer B-Junioren übernehmen.

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"Die Gespräche zwischen uns liefen menschlich und sportlich super ab und wir sind doppelt zufrieden, dass Maximilian sich uns anschließt", sagt Stier mit Blick auf den B-Lizenz-Trainer, der sich als Spieler selbst in der Offensive heimisch fühlt. In der Saison 2019/20 erzielte er für den Greifswalder FC II in der Landesliga Ost in Mecklenburg-Vorpommern in 15 Spielen sechs Treffer. In der Spieltzeit 2018/19 erzielte er für den SV Siedenbollentin in 23 Landesliga-Ost-Spielen sogar 16 Treffer. "Er weiß, wo das Tor steht und wird uns in der Offensive bereichern", ist sich Sebastian Stier sicher.

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Auf der Abgang-Seite steht bislang nur Daniel Gropius, den es wieder in die Heimat Richtung Magdeburg zieht. "Das ist schade, aber natürlich nachvollziehbar. Ansonsten hatten wir ja bereits in den vergangenen Jahren kaum Abgänge - und das trotz regelmäßiger Angebote für unsere Leistungsträger. Das spricht für unsere Arbeit und den eingeschlagenen Weg", so Stier, der weitere Zugänge nicht ausschließt.