26. September 2020 / 08:30 Uhr

Eintracht Dobritz weiht neuen Kunstrasenplatz ein

Eintracht Dobritz weiht neuen Kunstrasenplatz ein

Jens Jahn
Dresdner Neueste Nachrichten
Sportbürgermeister Dr. Peter Lames (l.), Christian Bartsch vom Stadtverband und Stefan Müller (r.) von Eintracht Dobritz freuen sich über den neuen Platz.
Sportbürgermeister Dr. Peter Lames (l.), Christian Bartsch vom Stadtverband und Stefan Müller (r.) von Eintracht Dobritz freuen sich über den neuen Platz. © Steffen Manig
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An der Dresdner Breitscheidstraße trennen sich der Gastgeber und der Radeberger SV am Freitagabend mit einem 1:1-Unentschieden.

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Dresden. Mit dem Stadtoberliga-Punktspiel zwischen Eintracht Dobritz und dem Radeberger SV wurde am Freitagabend der erste Kunstrasenplatz in Dresden ohne Mikroplastik feierlich eingeweiht. Sportbürgermeister Dr. Peter Lames, Christian Bartsch, Vizepräsident des Fußball-Stadtverbandes, sowie der 1. Vorsitzende von Eintracht Dobritz, Stefan Müller, vollzogen gemeinsam an der Breitscheidstraße den Ehrenanstoß.

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"Hier ist eine tolle Anlage entstanden. Wir als Stadtverband freuen uns sehr, dass die Stadt Dresden gemeinsam mit den Vereinen den Bau solcher umweltfreundlichen Kunstrasenplätze unterstützt", erklärte Bartsch. Weitere Projekte dieser Art entstehen auf den Sportplätzen an der Saalhausener Straße, an der Pirnaer Landstraße sowie an der Bärensteiner Straße. "Wir sind stolz auf diesen Platz. Es wird nun noch ringsum vieles verschönt, dann haben wir hier eine schöne Sportanlage", freut sich Müller.

Peter Hauskeller verkündet zwei Tore, Flutlicht fällt aus

Als Stadionsprecher fungierte an diesem Freitagabend Peter Hauskeller, eigentlich im Rudolf-Harbig-Stadion ansässig. Er konnte in der 27. Minute die Dobritzer Führung durch Robin Krämer per Kopfball verkünden. In der 55. Minute gelang den Radebergern durch Florian Palme der Ausgleich. Dann wurde es finster im weiten Rund. Das Flutlicht gab den Geist auf. Nach längerer Unterbrechung wurde das Flutlicht neu gestartet und es ging für beide Teams quasi in die dritte Halbzeit. In dieser gab es dann Großchancen auf beiden Seiten sowie einige Gelbe Karten und eine Rote für einen RSV-Betreuer. Am 1:1 änderte sich letztlich nichts mehr.

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