21. September 2021 / 13:12 Uhr

Trotz behördlicher Genehmigung: Eintracht Frankfurt hält Stehplätze auch gegen Köln geschlossen

Trotz behördlicher Genehmigung: Eintracht Frankfurt hält Stehplätze auch gegen Köln geschlossen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Auch Eintracht Frankfurt leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.
Auch Eintracht Frankfurt leidet unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. © IMAGO/Matthias Koch
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Statt vor 31.000 Zuschauern wird Eintracht Frankfurt auch sein Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Köln vor lediglich 25.000 Fans abhalten. Die behördliche Genehmigung für die Öffnung des Stehplatz-Bereiches steht den Hessen zwar in Aussicht, doch organisatorische Gründe sprechen gegen die Umsetzung des Plans.

Eintracht Frankfurt darf am Samstag gegen den 1. FC Köln nach eigenen Angaben vor 31.000 Zuschauer spielen, lässt aber aus organisatorischen Gründen nur 25.000 Fans zu. Das Gesundheitsamt Frankfurt habe die Genehmigung des Antrags für bis zu 31.000 Zuschauer unter der Berücksichtigung der 2G-Regelung im Stehplatzbereich in Aussicht gestellt, so der Bundesliga-Klub am Dienstag. "Aufgrund der Kurzfristigkeit und den damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen nimmt Eintracht Frankfurt allerdings Abstand von dieser Option", hieß es.

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Nach der vorgesehenen Beschlusslage könnten erstmals seit dem 4. März 2019 wieder alle Stehplätze für Heim- und Auswärtsfans im Deutsche Bank Park geöffnet werden. Die Eintracht belässt es aber gegen Köln bei maximal 25.000 Sitzplätzen wie bei den beiden ersten Heimspielen dieser Saison.

"Für einen Großteil unserer organisierten Fanszene ist die Rückkehr zur Normalität auch eine Frage der Geschlossenheit. Daher kann es auch für uns nur ein zentrales Ziel sein, die Zulassung von Getesteten in Stehplatzblöcken zu erreichen", sagte Eintracht-Justiziar Philipp Reschke: "Im Übrigen ist ein Einzelverkauf der Stehplatztickets im freien Verkauf ab Freitag schlicht nicht darstellbar."