04. März 2019 / 07:16 Uhr

Die Chronologie: So lief die irre Aufholjagd des FC Bayern auf den BVB

Die Chronologie: So lief die irre Aufholjagd des FC Bayern auf den BVB

Patrick Strasser
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Schlüsselgegner? Während der FC Bayern beim FC Augsburg zu einem 3:2-Sieg kommt, unterliegt der BVB wenige Spieltage später mit 1:2 in der Fuggerstadt.
Der Schlüsselgegner? Während der FC Bayern beim FC Augsburg zu einem 3:2-Sieg kommt, unterliegt der BVB wenige Spieltage später mit 1:2 in der Fuggerstadt. © imago/Montage
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Von Neun auf Null - seit dem 12. Spieltag hat Rekordmeister FC Bayern München den Rückstand auf den BVB wettgemacht. Wie? Das zeigt der SPORTBUZZER in der Chronologie.

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Da waren es nur noch zwei. Nicht Punkte, Tore! Lediglich zwei Törchen trennen Noch-Tabellenführer Borussia Dortmund, der den Platz an der Sonne seit dem sechsten Spieltag innehat, sowie Titelverteidiger FC Bayern München. Jeweils 54 Punkte, hier 58:27 Tore, dort 56:27 – zehn Spieltage vor Schluss. Mehr Meisterspannung geht nicht in der Bundesliga.

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Mit 5:1 überfuhr Bayern den Tabellendritten Borussia Mönchengladbach, revanchierte sich für das 0:3 im Hinspiel und verwandelte den „Steilpass“ der Dortmunder, wie Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge das überraschende 1:2 vom Freitag beim FC Augsburg nannte. „Der Spieltag war super für uns“, sagte Thomas Müller, „natürlich hat uns das Dortmund-Spiel einen Schub gegeben.“ Der SPORTBUZZER zeigt die Schlüsselspiele der Aufholjagd in der Bildergalerie.

FC Bayern egalisiert BVB-Führung: Die Chronologie der Aufholjagd

Der FC Bayern hat sich mit einem 5:1 gegen Borussia Mönchengladbach eindrucksvoll im Titelrennen zurückgemeldet. Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt die Eckpunkte der Aufholjagd auf Spitzenreiter BVB. Zur Galerie
Der FC Bayern hat sich mit einem 5:1 gegen Borussia Mönchengladbach eindrucksvoll im Titelrennen zurückgemeldet. Der SPORTBUZZER zeigt die Eckpunkte der Aufholjagd auf Spitzenreiter BVB. ©

Der Titelkampf schien Mitte Dezember wieder langweilig zu werden

Dabei schien der Titelkampf Mitte Dezember erneut langweilig zu werden, diesmal wegen der überzeugenden Dortmunder und nicht wegen Abomeister Bayern (sechs Titel seit 2013). Beinahe aussichtslose neun Punkte betrug der Abstand am zwölften Spieltag. „Jetzt sind wir wieder pari“, so Rummenigge.

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Doch was ist passiert in den letzten zwölf Partien? Was sind die Gründe für die Aufholjagd, auf die ein Überholmanöver am nächsten Spieltag folgen könnte? Die Chronologie könnt ihr weiter oben Artikel in der Chronologie verfolgen.


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