29. August 2020 / 10:17 Uhr

Gladbachs Leihspieler Wolf bestätigt Kaufpflicht - Geldregen für RB Leipzig?

Gladbachs Leihspieler Wolf bestätigt Kaufpflicht - Geldregen für RB Leipzig?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hannes Wolf ist glücklich am Niederrhein. Wenn es nach ihm geht, greift die Kaufoption von seinen Gladbachern. Das würde RB Leipzig einige Millionen Euro bescheren.
Hannes Wolf ist glücklich am Niederrhein. Wenn es nach ihm geht, greift die Kaufoption von seinen Gladbachern. Das würde RB Leipzig einige Millionen Euro bescheren. © dpa
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RB Leipzig winkt durch Hannes Wolf ein Haufen Geld. Sollte der an Borussia Mönchengladbach verliehene Österreicher dort eine bestimmte Anzahl von Spielen machen, greift wohl eine Kaufpflicht, die den Sachsen mehrere Millionen Euro bescheren würde.

Mönchengladbach. Fußball-Profi Hannes Wolf hat eine Kaufpflicht seines aktuellen Clubs Borussia Mönchengladbach bei einer bestimmten Konstellation bestätigt. In einem Interview der „Rheinischen Post“ (Samstag) bekräftigte der Leihspieler von RB Leipzig, gern dauerhaft am Niederrhein bleiben zu wollen: „Es kann immer alles passieren. Aber ich hoffe schon, dass, sofern alles gut läuft und ich gesund bleibe, die Kaufpflicht eintreten wird.“

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Nach Informationen der Zeitung tritt die besagte Pflicht Borussias zum Kauf des 21 Jahre alten Österreichers nach 15 Einsätzen in Kraft. Dann müssten die Gladbacher zusätzlich zu Leihgebühr in Höhe von 1,5 Millionen Euro weitere 9,5 Millionen Euro nach Leipzig überweisen.

Titelgewinn mit den Fohlen?

Wolf, der seinem früheren Salzburger Trainer Marco Rose nach einem schwierigen Jahr in Leipzig nach Gladbach gefolgt ist, bezeichnete es als Glücksfall, „jetzt mal bei einem so großen Traditionsverein zu spielen mit so einer langen Geschichte“. Zuletzt spielte der Grazer für Teams des Red-Bull-Konzerns.

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Mit der Borussia hat der Offensivspieler viel vor: „Als Spieler will man immer so viele Spiele wie möglich gewinnen - und dann gewinnt man vielleicht auch irgendwann mal einen Titel.“ Das Ziel des Champions-League-Teilnehmers müsste es nach Platz vier in der Vorsaison sein, „noch ein, zwei weitere Schritte“ zu machen. dpa