20. Juli 2022 / 16:50 Uhr

"Glaube fest dran": Warum Niklas Süle der "Topmannschaft" BVB die Meisterschaft zutraut

"Glaube fest dran": Warum Niklas Süle der "Topmannschaft" BVB die Meisterschaft zutraut

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Niklas Süle will mit dem BVB Meister werden.
Niklas Süle will mit dem BVB Meister werden. © Getty Images/IMAGO/Revierfoto (Montage)
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In wenigen Wochen geht es los mit der neuen Bundesliga-Saison: Borussia Dortmund gilt in diesem Jahr wieder als ärgster Konkurrent des FC Bayern München. Neuzugang Niklas Süle, der ablösefrei vom Serienmeister kam, traut dem BVB das Meisterstück zu.

Neuzugang Niklas Süle geht mit großen Ambitionen in seine erste Saison bei Borussia Dortmund und hat seinem ehemaligen Klub aus München einen harten Titelkampf angekündigt. "Ich bin nicht hierher gekommen, weil ich uns nicht den Meistertitel zutraue. Ich glaube fest daran, dass wir das schaffen können", sagte der 26 Jahre alte Nationalspieler am Mittwoch im Trainingslager des Bundesligisten.

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Der einstige Bayern-Profi sieht die Borussia für die neue Saison gerüstet: "Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Alles ist so, wie ich es mir erhofft hatte. Ich habe eine Topmannschaft mit Topjungs vorgefunden. Wir haben Großes vor."

Süle: Habe kein Mentalitätsproblem beim BVB gesehen

Süle strebt beim BVB nach eigenem Bekunden eine Führungsrolle an. "Ich gehöre zu den erfahreneren Spielern und will deshalb vorweggehen - was meine Leistung und was das Mediale angeht. Dass ich einer der Ersten bin, auch wenn es nicht läuft." Sorge, dass die Mannschaft - wie schon in den vergangenen Jahren - wegen mangelnder Mentalität ins Hintertreffen geraten könnte, hat Süle nicht: "Ich habe in meiner ersten Woche hier kein Mentalitätsproblem gesehen."

Nicht nur Süle, sondern auch Nico Schlotterbeck, der vom SC Freiburg kam, soll beim BVB zur Reduzierung der zuletzt hohen Zahl an Gegentreffern beitragen. Neben den beiden Nationalverteidigern meldet auch der 33 Jahre alte Routinier Mats Hummels Ansprüche auf einen Stammplatz an. Schlotterbeck sieht den Konkurrenzkampf positiv: "Ich kann sehr viel von den Beiden lernen. Aber ich glaube, dass sie auch von mir lernen können. Das ist eine Win-Win-Situation."

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Der ehemalige Freiburger verwies auf die große Terminhatz in dieser Saison mit der WM zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt im Winter. "Wir haben neun englische Wochen hintereinander. Da wird kein Spieler von uns drei jedes Spiel machen. Jeder wird seine Einsatzzeiten bekommen."

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