28. November 2021 / 10:27 Uhr

"Ich schaff das (nicht)": 96 und KSC machen mit Banner auf Depressionen aufmerksam

"Ich schaff das (nicht)": 96 und KSC machen mit Banner auf Depressionen aufmerksam

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
 Starkes Zeichen: Hannover 96 und der Karlsruher SC warben vor dem Spiel mit einem Banner für Verständnis für Depressionen.
Starkes Zeichen: Hannover 96 und der Karlsruher SC warben vor dem Spiel mit einem Banner für Verständnis für Depressionen. © IMAGO/Jan Huebner
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Hannover 96 und der Karlsruher SC hielten vor dem Anpfiff der Zweitliga-Partie gemeinsam ein Banner der Robert-Enke-Stiftung mit der Aufschrift "Ich schaff das (nicht)" hoch. Damit unterstützen die Vereine die Stiftung dabei, über Depressionskrankheiten aufzuklären. 

Bevor Hannover 96 am Samstagnachmittag beim Karlsruher ein 0:4-Debakel erlebte, machten sie zusammen mit dem Gegner auf ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft aufmerksam. Kurz vor dem Anpfiff hielten beide Teams gemeinsam ein Banner der Robert-Enke-Stiftung hoch. Auf diesem war der Schriftzug "Ich schaff das (nicht)" zu lesen.

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Mit der Aktion unterstützten 96 und der KSC die Enke-Stiftung dabei, über Depressionskrankheiten aufzuklären. Auch auf dem vereinseigenen Twitter-Kanal veröffentlichte 96 ein Bild zu dem Thema und schrieb dazu: "#NiemalsAllein - gerade bei diesem wichtigen Thema! Der heutige Spieltag steht im Zeichen der Enke-Stiftung. Beide Mannschaften haben das gerade kurz vor Anpfiff mit einem Banner deutlich gemacht."

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Im Januar 2010 gegründet

Die Robert-Enke-Stiftung wurde am 15. Januar 2010 vom Deutschen Fußball-Bund e.V. (DFB), vom Ligaverband e.V. (DFL) sowie von der Hannover 96 GmbH & Co. KG gegründet und soll "über Herzkrankheiten von Kindern sowie Depressionskrankheiten aufklären und deren Erforschung oder Behandlung dienen", heißt es auf der offiziellen Homepage. Vorstandsvorsitzende ist Teresa Enke.