28. Februar 2021 / 16:24 Uhr

Klub bestätigt: Hertha BSC vorerst ohne Matheus Cunha, Sami Khedira und Nemanja Radonjic

Klub bestätigt: Hertha BSC vorerst ohne Matheus Cunha, Sami Khedira und Nemanja Radonjic

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hertha BSC muss vorerst ohne Matheus Cunha (links), Sami Khedira (Mitte) und Nemanja Radonjic auskommen. 
Hertha BSC muss vorerst ohne Matheus Cunha (links), Sami Khedira (Mitte) und Nemanja Radonjic auskommen.  © IMAGO/Contrast/Hübner (Montage)
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Hertha BSC muss vorerst ohne Sami Khedira, Matheus Cunha und Nemanja Radonjic auskommen. Die drei Spieler hatten sich bei der 0:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg Blessuren zugezogen. Der Klub hat jetzt Stellung zu den Verletzungen genommen.

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Hertha BSC muss im Abstiegskampf der Bundesliga vorerst auf Sami Khedira, Matheus Cunha und Nemanja Radonjic verzichten. Das Trio zog sich bei der 0:2-Niederlage beim VfL Wolfsburg am Samstag Muskelverletzungen zu und fehlt den Berlinern auf jeden Fall in der nächsten Partie am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Sky) gegen den FC Augsburg im Olympiastadion. Das gab Hertha BSC am Sonntag nach weiteren medizinischen Untersuchungen der drei Akteure bekannt. Khedira verletzte sich in Wolfsburg an der Wade, Matheus Cunha am Oberschenkel und Radonjic an der Leiste.

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Hertha-Trainer Pal Dardai vor der Stellungnahme des Klubs bereits zu Khediras Blessur geäußert. Er habe das "Risiko einkalkuliert", dass sich der Weltmeister von 2014 möglicherweise eine Blessur zuziehen könnte. Khedira war während der Winter-Transferperiode vom italienischen Rekordmeister Juventus Turin nach Berlin gewechselt. Bei "Juve" hatte der frühere deutsche Nationalspieler bereits seit Monaten keine Rolle mehr gespielt.

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Doch auch die Ausfälle von Cunha und Radonjic treffen die Berliner schwer. Cunha, zu Jahresbeginn 2020 vom Ligakonkurrenten RB Leipzig verpflichtet, ist mit seinen sechs Saisontoren in der Bundesliga treffsicherster Hertha-Angreifer. Und auch Radonjic, in diesem Winter von Olympique Marseille in die Hauptstadt gewechselt, hat sich bereits als belebendes Element in der Hertha-Offensive erwiesen.