25. Oktober 2020 / 20:54 Uhr

Lok Engelsdorf, SSV Stötteritz, Markkleeberg II: Schon fünf Stadtligisten aus Pokal raus

Lok Engelsdorf, SSV Stötteritz, Markkleeberg II: Schon fünf Stadtligisten aus Pokal raus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Symbolbild
Einige der erst neu eingestiegenen Stadtligisten sind auch schon wieder raus aus dem Stadtpokal. © dpa
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In der 2. Stadtpokal-Runde stolpern einige Favoriten, andere haben Mühe: Olympia und TuS Leutzsch mussten länger ran, Zwenkau II gar ins Elfmeterschießen.

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Leipzig. In der 2. Runde um den Stadtpokal haben die Stadtligisten als höchstklassigste Teams des Wettbewerbs erstmals eingegriffen, doch fünf von ihnen sind schon wieder draußen. Im einzigen Duell zweier Stadtligisten war es klar, dass es einen erwischen würde. Und es ging auch ein wenig um Revanche. Damit hat es entgegen der geäußerten Erwartungen der Gäste geklappt: Rotation 1950 II hat beim SV Mölkau 3:1 gewonnen. Dabei war Rotation-Coach (und Abteilungsleiter) Falk Näther vor der Partie noch skeptisch gewesen, ob man sich für das vor einer Woche im Punktspiel an gleicher Stelle erlittene 1:2 „rächen“ könnte. „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt“, freute sich Näther nun, es habe alles gepasst. Er konnte ein paar Akteure aus der ersten Mannschaft einsetzen und hatte wohl doch nicht die zuvor befürchteten Personalprobleme.

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Neben den Mölkauern sind noch vier weitere Stadtligisten sofort ausgeschieden. Lok Engelsdorf musste bei der Zweiten des 1. FC Lok mit 1:2 die Segel streichen, der SSV Stötteritz flog bei der Spielgemeinschaft SV Panitzsch/Borsdorf II/AC Taucha per 2:4 aus dem Wettbewerb, der FSV Großpösna sagte bei der Reserve des FC Inter mit 2:3 leise servus und Kickers II stolperte bei Eintracht Holzhausen im Elfmeterschießen.

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Einige andere Stadtligisten kamen nur mühevoll weiter. Die Zweite des VfB Zwenkaus gewann bei Rotation III erst nach Elfmeterschießen 10:9, TuS Leutzsch brauchte beim TSV Böhlitz-Ehrenberg die Verlängerung, um mit 3:2 zu siegen, und Olympia musste für den 6:3-Sieg beim BSV Schönau gleichfalls über 120 Minuten gehen.



Erwartet souverän entledigte sich der SV Panitzsch/Borsdorf mit einem 8:0 bei Eintracht Wiederitzsch II seiner Aufgabe. Auch das 6:0 des SV Lindenau bei SpVgg II, das 5:0 von Chemie II bei Victoria oder das 4:0 der zweiten Mannschaft der SG Taucha bei der von MoGoNo waren standesgemäß. Das 7:1 des LSC 1901 bei Einheit Lindenthal reiht sich in diese Partien ein. Eintracht Schkeuditz kam indes bei Nachbar Sternburg Lützschena-Stahmeln erst nach der Pause zu Treffern und siegte am Ende 3:0. Die 3. Runde wird am 6. November ausgelost, gespielt wird am 18. November, dem Buß- und Bettag.

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