13. September 2019 / 12:07 Uhr

MTV Dänischenhagen gastiert zum Topspiel beim Preetzer TSV

MTV Dänischenhagen gastiert zum Topspiel beim Preetzer TSV

Reinhard Gusner
Kieler Nachrichten
Der Dänischenhagener Stephan Wendt (links) und Schinkels Moritz Schweimer haben den Ball fest im Blick. Während der MTV heute Abend zum Spitzenspiel in Preetz erwartet wird, empfängt der 1. FCS am Sonnabend den Aufsteiger TSV Flintbek.
Der Dänischenhagener Stephan Wendt (links) und Schinkels Moritz Schweimer haben den Ball fest im Blick. Während der MTV heute Abend zum Spitzenspiel in Preetz erwartet wird, empfängt der 1. FCS am Sonnabend den Aufsteiger TSV Flintbek. © Jan-Phillip Wottge
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Das sind dann schon richtungsweisende Spiele: Der 1. FC Schinkel könnte sich mit einem Heimsieg gegen den TSV Flintbek (Sbd., 15 Uhr) im Tabellenmittelfeld der Fußball-Verbandsliga Ost festsetzen. Wenn dem MTV Dänischenhagen im heutigen Topspiel (19.45 Uhr) beim Tabellenfünften Preetzer TSV unter Flutlicht ein Licht angeht, würde das Team von Frank Knocke weiterhin zumindest Tabellenplatz zwei behaupten.

Schinkels Trainer Volkmar Meyer war am vergangenen Sonnabend aus dem Urlaub zurückgekehrt und konnte noch die Schlussphase des Spiels in Stein und den Last-Minute-Ausgleich seiner Mannschaft zum 2:2 miterleben. „Sehr wichtig für unsere Moral“, lobte er, dass bis zur buchstäblich letzten Sekunde auf den Punktgewinn gedrängt wurde. „Wir brauchen mit unserer jungen Truppe und der spielerischen Entwicklung zwar noch etwas Zeit, sind aber auf einem guten Weg“, blickt Meyer zuversichtlich nach vorne. Das gilt auch für das Heimspiel gegen Aufsteiger TSV Flintbek, der am vergangenen Wochenende durch einen 6:1-Sieg gegen den ASV Dersau aufhorchen ließ. „Wir wollen gewinnen“, legt sich FC-Coach Volkmar Meyer fest, zumal er personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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Davon kann MTV-Coach Frank Knocke nur träumen. „Es wird nicht so einfach, da ich mehrere Ausfälle habe“, bastelt er vor der heutigen Partie in Preetz noch an seiner Formation. In die wird er auch eine Anleihe aus der zweiten Mannschaft einbeziehen: „Zunächst geht es für mich darum, genügend Spieler aufbieten zu können“, wünscht er sich ein schlagkräftiges Aufgebot, „Wenn dann noch die Einstellung aus der zweiten Halbzeit des Plön-Spiels sowie Biss und Leidenschaft hinzukommen, steigen unsere Chancen, in Preetz bestehen zu können“, ist Knocke überzeugt.

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Gegen die gut aufgestellte Abwehr der Probsteier SG gab es wenig offensive Chancen für den 1. FC Schinkel. Moritz Schweimer (li. in der Luft) und Marcel Schultz (re. daneben) stehen auf verlorenem Posten. Zur Galerie
Gegen die gut aufgestellte Abwehr der Probsteier SG gab es wenig offensive Chancen für den 1. FC Schinkel. Moritz Schweimer (li. in der Luft) und Marcel Schultz (re. daneben) stehen auf verlorenem Posten. ©

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