14. Februar 2022 / 19:38 Uhr

Nach dem Derby: Phönix vermisst Führungsspieler, VfB geht nächsten Schritt

Nach dem Derby: Phönix vermisst Führungsspieler, VfB geht nächsten Schritt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Derbysieg grün-weiß: Die Mannschaft des VfB feierte nach dem „Auswärtssieg“ in der eigenen Kabine.
Derbysieg grün-weiß: Die Mannschaft des VfB feierte nach dem „Auswärtssieg“ in der eigenen Kabine. © Instagram/mirko_boland
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1:4 trennten sich am Samstag Phönix und der VfB Lübeck – in einem Derby, das im Vorfeld für viel Druck bei beiden Mannschaften sorgte. Wie ist die Gemütslage nach dem prestigeträchtigen Duell?

Das positivste Fazit zog am Ende die Polizei. „Gänzlich friedlich“, sei das Derby zwischen Phönix und dem VfB Lübeck (1:4) auf der Lohmühle am Samstag abgelaufen, lediglich ein Hausverbot mussten die Ordnungskräfte im Stadion aussprechen, wie Polizei-Sprecher Maik Seidel gegenüber den LN sagte. 5147 Fans wären zugelassen gewesen, 2949 waren gekommen, viele von ihnen verwandelten das Stadion zu einer grün-weißen Jubelparty.

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Unmut auf Phönixer Seite

Im Umfeld des VfB, der sein Stadion an Phönix vermietet hatte und beispielsweise die TV-Vermarktung oder die Koordination des Ordnungsdienstes übernahm, war man mit dem Ablauf des Derbys, um den es im Vorfeld so viele Diskussionen gab, zufrieden. Die Adlerträger hingegen, am Samstag offiziell das Heimteam, haderten, bezeichneten sich in ihrem Spielbericht auf der Phönix-Homepage von „Gästen von der Travemünder Allee“ und gratulierten dem VfB zum „Heimsieg“ – kein Versehen, denn „wie soll sich eine Mannschaft im Stadion des anderen als Heimmannschaft fühlen“, hieß es von Phönixer Seite auf Facebook. Den kompletten Text gibt's HIER.

Von Andreas Breitenberger und Volker Giering

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