11. November 2019 / 12:28 Uhr

Opas Holstein-Talk bei Fritten-Andy - Heute zu Gast: Sven Boy

Opas Holstein-Talk bei Fritten-Andy - Heute zu Gast: Sven Boy

Andreas Geidel
Sven Boy (re.) beim Holstein-Talk.
Sven Boy (re.) beim Holstein-Talk. © Andrè Haase
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Sven Boy, der Montags-Gesprächsgast bei Opas Holstein-Talk auf dem Kieler Blücherplatz, wertete das Remis eher als gewonnenen Zähler denn als zwei verschenkte Punkte im Kampf um den angestrebten Klassenerhalt.

Der Last-Minute-Ausgleich des Aufstiegsfavoriten Hamburger SV zum 1:1 bei Holstein Kiel im Nordderby der Zweiten Fußball-Bundesliga - natürlich ein zentrales Thema des Holstein-Talks bei Fritten-Andy. Sven Boy, Montags-Gesprächsgast auf dem Kieler Blücherplatz, wertete das Remis eher als gewonnenen Zähler denn als zwei verschenkte Punkte im Kampf um den angestrebten Klassenerhalt. Als Stabilitätsnachweis der jungen Kieler Mannschaft im dritten Spiel gegen das Top-Trio der Liga binnen vier Wochen mit dem Sieg beim VfB Stuttgart (1:0) und der unglücklichen Niederlage auf der Bielefelder Alm (1:2) zuvor. Der 43-Jährige beobachtet das Treiben der Störche auch von seinem Wohnort Scharbeutz aus mit großem Interesse. Kein Wunder, schließlich trug Boy von 2004 bis 2010 das Holstein-Trikot, war in dieser Zeit Mannschaftskapitän und Mentalitätsmonster in Personalunion. Zuvor hatte der gebürtige Helmstedter 117 Zweitligaspiele für Braunschweig, Bochum, Bielefeld, Greuther Fürth und den VfB Lübeck bestritten, durfte mit Bochum und Bielefeld sogar Aufstiege in die Erste Liga feiern. Seit dem 15. September arbeitet der ehemalige Abwehrchef und TV-Experte des NDR als Trainer des Oberligisten PSV Neumünster. Dass seine aktuellen Schützlinge sich nach der 1:6-Packung vom Wochenende bei Phönix Lübeck auf eine harte Trainingswoche einstellen müssen, versteht sich fast von selbst. „Laufschuhe und Schienbeinschoner – in dieser Reihenfolge“, kündigte Boy im Flachs an.

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Holstein-Talk mit Sven Boy
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