17. November 2021 / 22:10 Uhr

VfB Lübeck nach Verlängerung 5:2 im Pokal gegen Heider SV

VfB Lübeck nach Verlängerung 5:2 im Pokal gegen Heider SV

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Es ging prima los für den VfB mit dem frühen 1:0 – später wurde es zäh und die Grün-Weißen brauchten die Verlängerung, um das SHFV-Pokalfinale zu erreichen.
Es ging prima los für den VfB mit dem frühen 1:0 – später wurde es zäh und die Grün-Weißen brauchten die Verlängerung, um das SHFV-Pokalfinale zu erreichen. © Agentur 54°
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Der VfB Lübeck hat den vorletzten Schritt in Richtung DFB-Pokal gemacht, quälte aber 1041 Fans lange und besiegte den Heider SV mit 5:2 erst nach Verlängerung. Im Endspiel wartet nun TSB Flensburg. Vor dem Anpfiff aber gab es Riesenärger um Mirko Boland.

Der VfB Lübeck hat durch ein 5:2 nach Verlängerung im Landespokal-Halbfinale gegen Regionalliga-Konkurrent Heider SV das Finale erreicht, in dem Ende Mai 2022 Oberligist TSB Flensburg die letzte Hürde auf dem Weg in den DFB-Pokalwettbewerb 2022/23 sind.

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Die Grün-Weißen knüpften vor 1041 Zuschauern zunächst an ihre guten letzten Auftritte in der Liga an, führten hochverdient durch ein frühes Eigentor der Gäste (7.) und einen hübschen Treffer von Samuel Abifade (22.). – und fielen dann in alte Muster zurück, kassierten nach der Pause in einer schwachen Viertelstunde das 2:2, mussten in die Verlängerung, in der Calvin Brackelmann, Tommy Grupe und Robin Krolikowski das 5:2 klar machten. Hier geht es zum kompletten Spielbericht.

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