24. Februar 2021 / 21:54 Uhr

"Zu zögerlich und zaghaft": Stimmen zum Remis von Dynamo Dresden gegen Bayern II

"Zu zögerlich und zaghaft": Stimmen zum Remis von Dynamo Dresden gegen Bayern II

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Dynamo Dresden und Coach Markus Kauczinski kamen gegen Bayern II nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. © dpa
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Die Revanche nach dem Hinrunden-0:3 ist nicht geglückt: Dynamo Dresden muss sich gegen Bayern II mit einem Unentschieden begngügen. Wir haben nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Dresden. Dynamo Dresden hat seinen 16. Saisonsieg verpasst. Der Spitzenreiter der 3. Fußball-Liga kam am Mittwochabend im Nachholspiel gegen den FC Bayern München II nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus, baut aber durch das dritte Remis der Saison den Vorsprung auf den Relegationsrang auf sechs Punkte aus.

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Christoph Daferner (9.) hatte das Team von Markus Kauczinski schon früh in Führung gebracht. Maximilian Welzmüller (68.) nutze jedoch eine der wenigen Münchener Chancen zum Ausgleich.

DURCHKLICKEN: Stimmen zum Spiel gegen Bayern II

Holger Seitz (Trainer FC Bayern München II): Am Ende haben wir ein leistungsgerechtes Unentschieden gesehen. Wir mussten uns erst mal reinfinden. Je länger das Spiel gedauert hat, desto besser sind wir in Tritt gekommen. Wir hatten sehr gute Szenen. Vielleicht hätten wir noch mehr Torchancen rausspielen können. Wir sind dem 0:1 hinterhergelaufen, machen dann den Ausgleich. Wir brauchen aber nicht zu verhehlen, dass wir das Spiel auch nach der Großchance mit dem Außenpfossten hätten verlieren können. Zur Galerie
Holger Seitz (Trainer FC Bayern München II): "Am Ende haben wir ein leistungsgerechtes Unentschieden gesehen. Wir mussten uns erst mal reinfinden. Je länger das Spiel gedauert hat, desto besser sind wir in Tritt gekommen. Wir hatten sehr gute Szenen. Vielleicht hätten wir noch mehr Torchancen rausspielen können. Wir sind dem 0:1 hinterhergelaufen, machen dann den Ausgleich. Wir brauchen aber nicht zu verhehlen, dass wir das Spiel auch nach der Großchance mit dem Außenpfossten hätten verlieren können." ©

19 Punkte trennten beide Teams vor der Partie, doch auf dem Platz waren sich Dresden und München durchweg ebenbürtig. Die Gäste versteckten sich nicht und versuchten spielerisch die beste Abwehr der 3. Liga zu knacken.

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